Mittwoch, 31. Oktober 2012

Ich bin fertig ...

für heute. Ja, ich habe lange gebraucht, um überhaupt mit dem ganzen Unikram anzufangen, aber letztlich habe ich es doch noch geschafft und kann jetzt aber auch nicht mehr. Ich habe mich durch alle Fächer inklusive den General Studies durchgeackert und mein Hirn ist Brei! Aber sowas von. Leider bin ich auch noch nicht fertig, aber wofür gibt es denn Wochenenden?
Heute passiert auf jeden Fall gar nichts mehr bis auf Abendessen und Schloss Einstein (habe ich euch davon überhaupt schon erzählt? Ich schaue mich gerade auf Youtube durch die alten Schloss Einstein Folgen von anno dazumal - ach ja, Kindheit!)
Morgen habe ich ja bloß Schwedisch und dann ist auch schon wieder frei - ich muss sagen, eine sehr angenehme Woche, die könnte immer so sein.
Und einkaufen muss ich morgen, auf jeden Fall, das geht ja mal gar nicht, so leer wie der Kühlschrank ist. Gemüse muss her, aber dringendst!

Konträr

Je schlechter das Wetter umso bunter und lustiger die Kleidung!








Dienstag, 30. Oktober 2012

Winter

So meine Lieben, es ist Winter, da kann mir einer sagen was er will. Es regnet und ist ganz schön ekelig und kalt, früh dunkel wird es jetzt auch noch - na ja, egal, ich bin nicht wirklich der Mensch, der an Winterdepressionen leidet und dem das alles etwas ausmachen würde. Im Gegenteil: Mensch hat kein schlechtes Gewissen, wenn er/ sie nicht raus geht weil soviel zu tun ist oder weil man einfach keine Lust hat. Jetzt kommt die Zeit, wo ich mich gemütlich ins Bett legen, gute Bücher lesen (oder leider auch mal den einen oder anderen Unitext) und mich mit Süßigkeiten vollstopfe (nicht, dass ich es nicht schon das ganze restliche Jahr über täte). Und ein Tee dazu ist natürlich auch nicht schlecht. 
Morgen ist Feiertag, d.h. den ganzen Tag chillen und tun und lassen wozu man lustig ist (na ja, oder halt auch nicht, wenn ich mir meinen Unikramberg so anschaue), aber immerhin ist frei und niemand muss aus dem Haus wenn er nicht will. Der Inhalt des Kühlschranks sieht allerdings ein wenig mau aus, aber da ist halt Improvisation gefragt. 
Heute Abend allerdings treffe ich mich mit ein paar Freunden, wir gehen zur Greifswalder Kneipennacht "5 Kneipen / 5 Bands / 5 Euro Eintritt" und lassen uns da mal von ein bisschen Livemusik überraschen und hoffentlich mitreißen. Ich wünsche euch eine schöne vorletzte Oktobernacht und allen, die morgen ebenfalls frei haben einen schönen Feiertag! Und ihr armen anderen, nehmt es nicht so schwer.

Freitag, 26. Oktober 2012

Wenn man freitags frei hat ...

geht man halt schon am Donnerstagabend hinaus in die Partywelt und lässt sich volllaufen *räusper*. Ähm nein, so schlimm war es dann doch nicht, aber es war ein ulkiger, lustiger, schöner Abend mit tollen Leuten, viel Füße schwingen und einem Jägermeister im Club für gerade mal einen Euro (und vorher ein bisschen weinhaltige Getränke etc. pp.)

Ich habe hier in den letzten zwei Wochen mehr Alkohol getrunken als in den vergangenen vier Jahren, das sollte einem zu denken geben. Auf jeden Fall ist es hier viel praktischer als in Berlin, die Partys in den Clubs gehen früh los, dementsprechend gehen die Leute früh hin (in unserem Fall gestern: in den Mensaclub), um eins ist die Bude brechend voll (ergo: Nichts für mich) und dann kann ich auch schön wieder nach Hause gehen und meinem müden Anteil ins Bett folgen. 
Die Nacht habe ich allerdings furchtbar geschlafen und heute Abend wollen die Bekloppten schon wieder weg gehen *grins*! Oh du schönes Studentenleben!


So schaut es aus wenn Lea mit Portugal telefoniert (Jag älskar dig!)







Mittwoch, 24. Oktober 2012

Det är höst

Deshalb mal zwei Outfits die ich in den vergangen Tagen getragen habe. Nichts Besonderes, aber leider habe ich nicht die Zeit, großartig draußen herum zu stromern und Fotos zu machen. Aber das habe ich mir für Freitag ganz fest vorgenommen, das ganze tolle Herbstbunt fotografisch einzufangen. 






Pullover: Bershka - Hose: Weekday - Gürtel: Vero Moda


Strümpfe: Bershka - Rock: Zara - Strumpfhose: h&m? - T-Shirt: promod - Jacke: Mango

Dienstag, 23. Oktober 2012

Gut gefüllt

Obwohl ich mit meinen 17 Wochenstunden eher im unteren Drittel liege und vielleicht noch so ein oder zwei Kurse machen könnte, stelle ich doch fest, dass ganz schön viel Zeit flöten geht mit der ganzen Vor- und Nachbereitung (die Spaß macht, keine Frage!) und viel bleibt vom Tag nicht übrig. Aber das ist nicht so dramatisch meiner Meinung nach, schließlich macht das Studium wirklich Spaß und Montag und Dienstag sind echt ganz schön volle Tage, an denen nicht viel Zeit bleibt um großartig noch zu arbeiten, aber dafür habe ich ja vor allem den Donnerstag und Freitag und das Wochenende sowieso. Mittwochs liegen meine Stunden auch eher unglücklich, sodass ich zwar vor meinem ersten Kurs noch ein wenig Zeit zum arbeiten hätte, aber je nachdem wie lange man morgens schläft ... Egal, es wird sich schon alles finden, Uni ist halt keine Schule und das ist auch sehr gut so. Wie schaut es denn so bei den anderen Erstsemestlern aus?

Montag, 22. Oktober 2012

Wie ich arbeite

Uni ist nicht gleich Schule, weshalb ich mir nun ein etwas anderes System ausgedacht habe, um heil durch die Woche zu kommen. 


Für jedes Fach habe ich mir einen Hefter angelegt. Blau-gelb ist für Skandinavistik und die General Studies, rot für Deutsch als Fremdsprache. In die Hefter lege ich das Papier einfach hinein, da ich derzeit keinen geeigneten Locher habe, sind auch die Reader einfach so in die Mappen hineingelegt worden. Wenn der Locher da ist, werde ich sie noch zusammen heften, da dann nicht ganz so viel lose Blätter dort herumfliegen. Aber an sich finde ich es ganz angenehm, ohne das Abheften erstmal zu arbeiten.



Zum Schluss dann werde ich alle Sachen in einen großen Ordner heften, den ich mithilfe eines schönen bunten Unterteilers managen kann - total wichtig für die Prüfungen gegen Ende des Semesters! Ja ja, ich bin ein kleiner Ordnungsfreak, aber ich arbeite halt lieber systematisch und weiß, wo ich die Dinge finden kann - wenn ich suchen muss, kriege ich die Krise.

Sonntag, 21. Oktober 2012

Arbeitsmittel einer Studentin



So, da ich mich ab heute (ich verspreche es hoch und heilig) mit meinen Studienbüchern beschäftigen werde, gebe ich ihnen die Ehre und stelle sie euch mal der Reihe nach vor *schnarch* Es handelt sich dabei ums sechs Bücher (drei für Deutsch als Fremdsprache, drei für Skandinavistik) und drei Reader (allesamt für Deutsch als Fremdsprache)!


DAS Werk für "Einführung in die Sprachwissenschaft" - ich habe es gebraucht gekauft und immerhin acht Euro sparen können. Kleinvieh macht auch Mist!


DAS Buch für DaF - den Untertitel kann ich allerdings nicht sonderlich gut leiden. Ich mag das Wort "Ausländer" einfach nicht.


Das Buch, wo ich viel sparen konnte: Ganze 25 Euro! Ist halt ein Nachschlagewerk erster Güte.


Das Buch gab es leider nicht gebraucht, ich musste es teuer neu kaufen, ich bin mir nicht so sicher, ob wir es oft brauchen werden, aber mal sehen.

 
Ich hoffe, das wird so interessant wie unsere Dozentin meinte. Ich bin sehr gespannt.


Eher aus Interesse gekauft, aber Reclam ist ja nicht teuer, das kann man sich sogar als Student leisten. 


Alle sechs Bücher inklusive der Reader - nur meine drei Schwedischbücher fehlen noch!

Samstag, 20. Oktober 2012

Pure, überschäumende Liebe


Am Donnerstag hat mich der wohl schönste Liebesbrief meines Lebens erreicht: Die Bilder sind lediglich der Umschlag (auch wenn sie natürlich ganz schön viel hermachen), der Inhalt allerdings hat mich persönlich sehr gerührt, beschäftigt mich bis jetzt und hat mich auch traurig gemacht - das Wissen, dass wir uns erst Weihnachten wiedersehen, ist einfach omnipräsent, mal mehr, mal weniger, aber es ist auch gleichzeitig so wunderschön zu wissen, von diesem Menschen so sehr geliebt und vermisst zu werden. Es beruht auf Gegenseitigkeit und wenn er wollte, ich würde mich noch mal in dieses furchtbare Flugzeug setzen, mir drei Stunden Flugzeit antun und diesen Mann vom Fleck weg heiraten (das hätte ich allerdings vorher auch getan ohne so einen wundervollen Brief bekommen zu haben)!


Freitag, 19. Oktober 2012

Die erste Uniwoche

So schnell kann es gehen: Die ersten vier Tage Uni sind vorbei und ich muss sagen - toll, genial, klasse, super! Ich habe mich definitiv für die richtige Stadt entschieden, für die richtige Fächerkombination (auch wenn ich natürlich immer noch lieber einen Monobachelor in Skandi gemacht hätte, aber das ist hier ja leider nicht möglich) und ich glaube ich habe auch noch riesiges Glück mit den Dozenten:
Sie sind jung, alle noch nicht so lange als Lehrende an einer Universität tätig und sie scheinen alle sehr kompetent zu sein (wenn man jetzt den einen Mann herausnimmt, der den einzigen General Studies Kurs, den ich besuche, macht - ich hoffe, das wird noch ein wenig spannender). 
Auch die Leute sind klasse. Besonders schön ist, dass ich einige Gleichgesinnte gefunden habe, die dieselbe Fächerkombination wie ich haben und mit einer Kommilitonin habe ich tatsächlich den exakt gleichen Stundenplan. Wir waren schon zusammen im Club, haben in der Ersti-Woche viel zusammen unternommen und inzwischen sind wir dabei, unseren Kreis zu erweitern, um noch ein paar mehr Leute zu finden, mit denen man feine Dinge unternehmen kann. Denn obwohl Greifswald nicht sonderlich groß ist (jucheee) gibt es hier genug zu unternehmen und zu entdecken. Es könnte nicht besser laufen und ich bin sehr glücklich und sehr froh, dass ich endlich anfangen kann, meinen Traum zu leben!

Donnerstag, 18. Oktober 2012

Studentisch



Falls jemand noch Wert auf die ganzen Bücher legt - bitteschön, ich kann das gerne nachreichen - höhö! Ach ja, die Taschentücher gehören Erkältungszeitbedingt derzeit leider auch zum festen Repertoire einer jeden Tasche.

Dienstag, 16. Oktober 2012

Stress lass nach


Das Foto ist zwar jetzt nicht rasend aktuell, aber immerhin von Samstagnacht. Derzeit fühle ich mich ein wenig ausgebrannt, obwohl der Tag heute sehr gut war und ich endlich meine erste skandinavistische Vorlesung hatte bzw. auch endliche meinen ersten Schwedischkurs (mein Schwedischlehrer ist genial!). Alles in allem war der Tag sehr erfolgreich, hat aber auch an meinen Nerven gezehrt und ich werde heute Abend mich schnellstmöglich mit einem guten Buch ins Bett verziehen.
Morgen habe ich meine erste Übung um 12, d.h. der Tag kann ganz rüstig angegangen werden. Die Hausaufgaben kann ich demnach noch morgen früh machen, außerdem habe ich schon fleißig Vokabeln gelernt.
Ich hoffe, dass es nur diese erste Woche ist, die so stressig anläuft, da man halt noch so viel beachten und bedenken muss und vor allem pausenlos auf der Suche nach Büchern und Readern ist, die man sich anschaffen muss. Ja, weil an sich macht es mir ja sehr viel Spaß, aber wenn man immer schon einen Schritt weiter denkt und noch dies und das bedenken muss - nun ja, wir werden sehen, wie die Woche noch so weiter geht und vor allem wie dann die nächste Woche läuft.