Sonntag, 31. Januar 2016

Unser Wochenende in Bildern - 30./ 31.01.2016


Guten Morgen, Wochenende!


Karges Frühstück - der Kühlschrank ist leer.


Der restliche Flammkuchen vom Vorabend dient heute als Mittagssnack für die Uni. Blockseminar ist wieder mal angesagt.


Lüften; gerade beim Schlafzimmer sehr wichtig.


Bauchlage üben.


In der Uni, Mittagspause.


Warum schaut ihr mich so vorwurfsvoll an?


Abendessen: Kichererbsen-Tomaten-Suppe mit ein bissl Tofu. Was der Voratsschrank halt so hergibt.


Die Blumen vom  letzten Wochenende haben immer noch gute Laune!


Besagt Bauchlage.


Das Drama habe ich ja noch gar nicht gelesen und so schlecht ist es gar nicht mal. Hausarbeitstauglich? 




Sonntagmorgen, Brötchen gibt es heute vom Bäcker und ein bisschen Aufstrich ist auch noch da. Kühlschrank immer noch leer.


Vormittagsschläfchen.


Zeit für Schönheitspflege ;)


Besagte Schönheitspflege. Das Öl ist übrigens der Renner!


Einen sehr vielversprechenden Leitartikel in der "mare" lesen und feststellen, dass er leider überhaupt nicht gut ist und man sich mehr versprochen hat.


Auf zum Technikmuseum.


Interessante Ausstellungen.


Seit einigen Tagen schon kommt die Hand kaum noch aus dem Mund raus.


Bohneneintopf aus der Dose. Ich sagte bereits, Kühlschrank und so ...


Sehr lange bin ich um diese Cappuccinos im Veganz herumgeschlichen, endlich habe ich einen gekauft. Karamell, mehr brauche ich gar nicht zu sagen.


Nachmittagsschläfchen.


Und die kläglichen Tomatensoßenrestse mit ein paar Nüdlis. Und Würstl, die noch in der Truhe waren.


James Bond für Jonas und Baby für mich :)


Jonas ist zum Tatort gucken und ich ... ja, ich versuche, den Lütten ins Bett zu bringen. Mal sehen, wann das gelingt. Guts Nächtle schonmal!

Mehr WiB bei Susanne

Klischees übers Eltern-Sein

1. Ausreichend Schlaf ist Geschichte und Ausschlafen sowieso

Stimmt tatsächlich nicht so ganz, was natürlich v.a. an Love selbst liegt. Zwar geht er in 99% der Fälle immer erst nach 22 Uhr schlafen (für mich eher unpraktisch), dafür aber auch morgens bis 9 oder sogar 10 Uhr. Also Ausschlafen geht da definitiv. Und auch viel Schlaf gibt es für uns, wenn auch ich noch mehr eigentlich gewöhnt bin, aber auch bei diesem Punkt werden wir sehr verwöhnt.


2. Egoistentum ist vorbei

Aber sowas von! Vom Egoisten zum Sklaven (so ungefähr), aber darauf muss man eben gefasst sein. Und es gibt unterschiedliche Tage, mal bessere, mal schlechtere. Aber dafür ist man völlig selbst verantwortlich, schließlich wollte man das Schnuckelstück ja.

3. Ausgehen ist nicht mehr drin

Wenn damit Party gemeint ist: Ja, eher schon (wobei das natürlich immer nur für einen Partner gilt), aber für mich war das nie ein Problem, jetzt habe ich eine gute Ausrede um Daheim zu bleiben ;)
Wenn es eher ums Essengehen geht, dann können wir nur sagen: Baby im Tragetuch mitnehmen, das funktioniert ganz wunderbar.


4. Die Kommunikation untereinander dreht sich nur noch ums Baby

Ja doch, das kann ich unterschreiben, auch wenn wir es schaffen, uns noch über andere Dinge unterhalten. Aber ich würde schon sagen, dass 3/4 der Kommunikation aus Baby-Themen rund um Jakob besteht.

5. Alte Freunde (tendenziell ohne Kinder) erkennen einen nicht wieder

Da bräuchte ich jetzt natürlich die Rückmeldung der Personen, mit denen ich im Alltag zu tun habe, aber vom Gefühl her würde ich sagen: ich bin noch sehr zum Aushalten und kenne noch andere Themen als Lövchen und das neue Leben als Mama und Familie.

Dreizehn Wochen mit Jakob Love

Es ist schon wieder Sonntag und das heißt: Wochenstandsanzeige vom Lütten! 
Ja, diese Woche war durchwachsen, eine Mischung aus "Engel auf Erden" und "kleiner Schreihals, der nicht weiß, was das Problem ist". Obwohl ich doch stolz verkünden kann: in den allermeisten Fällen wissen wir inzwischen, was seine Quengelei bedeutet oder warum er denn jetzt schreit. Es ist kein Raten mehr dabei, rappzappzapp wissen wir eigentlich, wo sein Problem liegt, und das soll schon was heißen ;)
Baden ist ihm immer noch suspekt, auch wenn wir ihn ganz gut ablenken können und in einer Tour was erzählen, singen, beruhigende Worte von uns geben, sobald er in der Wanne sitzt. Aber so ganz geheuer ist ihm das in seinem Eimerchen nicht.
Während der Rückbildungskurs mit ihm diese Woche anstrengend war, war bei der Massage am Donnerstag dieses Mal alles in bester Ordnung, auch wenn er irgendwann klar gemacht hat, dass es ihm jetzt reicht, ließ er sich schnell beruhigen und wir hatten einen richtig tollen Nachmittag. Er war auch einfach sowas von entspannt danach. Das hielt leider nicht bis zum Abend: am Dienstag ließ er sich ja phantastisch ins Bett bringen, am Donnerstag war das nicht vorgesehen und wir haben sehr lange praktiziert, bis er dann endlich richtig tief schlief und wir auch ins Bett konnten. Das war um halb zwölf der Fall!


Mit seinen Spielebögen hat er richtig viel Spaß, musste man ihm das bis vor Kurzem noch eher "vorspielen", so haut er jetzt mit größter Fröhlichkeit überall an und spielt und plappert und blubbert dann auch vor sich hin. 
Überhaupt kann man sich klasse mit ihm unterhalten, das liebt er auch total.
Der Wickeltisch ist immer noch sein Highlight, da ist er sehr gerne und lässt sich von uns in jedweger Weise dort verwöhnen.
Überhaupt konnten wir ihm diese Woche das erste richtige Lachen entlocken, was SO toll und SO SÜß klingt, dass ich mich gar nicht mehr einkriege, wenn er einmal loslegt. 
Im Tragetuch schläft er nicht mehr sofort ein, man muss ihn meist etwas länger durch die Gegend spazieren, bis er einschläft, er guckt einfach zu gerne durch die Gegend.
Einen Nachteil hat er entwickelt: er ist lange nicht mehr so geräuschunempfindlich wie mal am Anfang und man merkt auch deutlich, dass er viel besser zwischen Tag und Nacht bzw. hell und dunkel unterscheiden kann als noch vor ein paar Wochen.

Samstag, 30. Januar 2016

Wofür man jetzt alles einen Tag braucht (oder auch mehr)

 

Was ich vor Love unterschätzt habe: wieviel Zeit des Tages so ein Kind beansprucht!
Was ich vor Jakob niemals gedacht hätte: wie entspannend es sein kann, einfach mal dazusitzen und nichts zu tun (konnte ich vorher überhaupt nicht).
So ein Kind bringt den Tagesablauf ganz schön auf Trab, das kann ich euch flüstern. Und planen ist sowieso gar nicht drin (als ob wir das vorher großartig gemacht hätten). 
Für einen Wohnungsputz brauche ich jetzt gut und gerne einen kompletten Nachmittag, obwohl er mir dann gerne im Tragetuch vor der Brust hängt, damit ich überhaupt etwas schaffe. Aber das wird mit der Zeit dann doch zu schwer und zu unpraktisch.
Hausaufgaben für die Uni? Fehlanzeige ... 
In die Bücher für die Hausarbeit einfach mal reinschauen? Haha.
Einen Blogeintrag in einem Mal herunterschreiben ohne Unterbrechung? Denkste.
Klar könnte man gewissen Dinge auch noch machen, wenn er schläft, aber hey, dann ist gut und gerne 23 Uhr, da bin ich für GAR NICHTS MEHR zu gebrauchen. Erst recht nicht für Dinge, für die man ein Hirn benötigt ;)

Achso, und jetzt bitte nicht auf mich losgehen: das ist absolut und gar keine Kritik an meinem jetztigen Lebensstand. Ganz und gar nicht! Das ist einfach nur eine kleine Vorwarnung für die lieben Werdemamas :)

Freitag, 29. Januar 2016

Dies und das

Die Bude sieht aus wie hacke, der Kühlschrank ist leer, meine Erkältung bin ich immer noch nicht so richtig losgeworden, Anfang nächsten Monats sind schon schriftliche und mündliche Schwedischprüfung und ein Thema für meine Hausarbeit habe ich auch noch nicht (geschweige denn die Zeit und Muse gehabt, mal die ganzen Bücher anzuschauen, die sich schon auf dem Schreibtisch stapeln) ... 
Wer hat das nicht, diese Tage, wo einem so ziemlich alles ein- und auffällt, was gerade fehlt, was dringend getan werden müsste oder und so weiter ...


Ein Lächeln oder ein Lachen des süßesten Babyjungen auf Welt reicht, um alles wieder in Lot zu bringen. Und eigentlich ist es ja auch das, was zählt, die Familie, die Menschen, die einem gut tun, auch wenn die Dozent*innen da gewiss anderer Ansicht sind (obwohl Jakob am Mittwoch das Herz aller Teilnehmer*innen im Schwedischkurs hat höher schlagen lassen, inkl. der Lehrerin).

Mittwoch, 27. Januar 2016

Die Lanze brechen

Wie komme ich jetzt auf die gute alte Sache mit der Dyskalkulie? War gerade beim Veganz, einkaufen (wenn man schon im Goodies ist, ich kann da einfach nicht dran vorbeigehen) und hatte ein paar reduzierte Sachen mitgenommen und keinen Kassenbon verlangt. Auf dem Rückweg dachte ich mir dann, ob die Summe passt ... Auch ein bissl spät um da überhaupt noch dran zu denken, aber ich war auch irgendwie echt fertig mit der Welt. Ist ja auch egal, auf jeden Fall stehe ich wirklich auf Kriegsfuß mit Zahlen, und was eben das Fieseste ist: in meiner ganzen Schulzeit ist es nicht anerkannt geschweige denn auch nur ernst genommen worden! 
Jede*r kennt sie, denke ich, die Lese-Rechtschreib-Schwäche, gerne mit LRS abgekürzt. Nur den wenigstens sagt im Gegensatz dazu die Matheschwäche, oder eben auch Dyskalkulie, etwas. 
Anders wie die LRS ist das irgendwie so ein "Ach, du kannst eben einfach kein Mathe" ... Und dann auch noch als Mädchen!! Dieses blöde Mädchen können Sprache und Jungs Naturwissenschaften Denken. Wäre es anders gewesen wäre ich ein Junge? 
Keine Ahnung, ich hoffe es eigentlich nur, denn so, wie ich wirklich teilweise gelitten habe während meiner Schulzeit und auch heute noch darunter leide, nichts mit Zahlen anfangen zu können, ist einfach echt ätzend.
Vielleicht ist nicht mit Zahlen denken können auch einfach abstrakter als nicht richtig schreiben oder lesen können?
Als Veranschaulichung, warum Dyskalkulie eben nicht nur "Du bist einfach zu doof für Mathe" ist: Ich habe Probleme mit der Angabe und dem Lesen digitaler Uhrzeiten, beim Einkauf käme ich niemals auf die Idee, einen Überschlag zu machen, wieviel ist zahlen muss, da mein Verständnis ein völlig anderes ist, ich käme auch niemals auf die Idee, mein Wechselgeld zu zählen, am liebsten zahle ich alles mit Karte, da kann nichts schiefgehen (und man schiebe mir jetzt bloß kein Problem mit Geld an sich zu, das habe ich nämlich ganz und gar nicht, es sind halt Zahlen, die sind das grundlegende Problem!)
Einfachste Rechenarten sind für mich völlig abstrakt, Prozentrechnen habe ich nie gelernt, ebenso eigentlich alles, was im Unterricht an Mathematik unterrichtet wurde, trotz zwei Mal Nachhilfe in der Woche.
Richtig fies war dieses "Du bist einfach zu faul, du gibst dir keine Mühe, du machst nicht genug ..." Das ist das furchtbar frustrierend, man tut und macht, reißt sich auf gut Deutsch gesagt den Allerwertesten auf und dann gibt es immer nur Arschtritte noch und nöcher!
Ich kann einfach nicht mit Zahlen, und anders wie mein Mathelehrer damals in der Oberstufe immer behauptet hat, es gäbe überhaupt gar keine Studienfach ohne irgendwas mit Mathe (mit dem ich eine tollen Deal hatte: ich versuche immer meine Hausaufgaben zu machen und immer da zu sein dann gibt er mir eine Vier) kann ich ganz sicher behaupten: es GIBT Studienfächer ohne Mathe, ohne Statistik, ohne all diesen Kram, der für mich immer nur Versagensängste geschürt hat. Skandinavistik ist so eines! 
Nochmal: Dyskalkuliker sind nicht dumm, genauso wenig wie Menschen mit anderen Lernschwächen, und eingebildet ist es auch nicht, es ist im alltäglichen Leben durchaus ähnlich belastend und überhaupt sind wir es wert, endlich gehört und anerkannt zu werden.
Und bis heute bin ich meinen Eltern unheimlich dankbar dafür, dass sie mich nicht haben hängen lassen und dass ich Dank der Nachhilfe, die alles andere als günstig war, überhaupt den Realschulabschluss geschafft habe!

Es ist geschafft!

Desch Lövchen und ich habe die erste Nacht alleine erfolgreich überstanden und hinter uns gebracht. Der wer mich kennt weiß, dass es eine großartige Spitzenleistung für mich bedeutet, weil ich a) überhaupt nicht gerne alleine (hier in der Wohnung) bin b) und dann auch nachts besonders schlimm ist. Wer mir jetzt sagt "Du warst ja nicht alleine!" dem hau ich aber eine runter ;) und stecke ihn danach selbst mit einem zwölfeinhalb Wochen alten Säugling in 52 m2 in den vierten Stock, dann wird er oder sie sehr schnell merken, das man dann erst recht ganz schön alleine ist. 
Aber es hat alles bestens geklappt, obwohl ich tatsächlich am meisten Sorge vor der Nacht hatte. Aber Jakob ist um VIERTEL NACH NEUN eingeschlafen, und jetzt kommts: von ganz ALLEINE!! 
Ich bin immer noch völlig platt. Als ich es L vorhin schrieb, dachte ich mir "Die muss mich für völlig bekloppt halten" (L, du hast keine Ahnung von Kindern, aber keine Sorge, die hatte ich bis vor ein paar Wochen auch nicht) Ja, wohl jede*r würde jetzt blöd gucken, wenn man das so stolz erzählt, aber glaubt mir: Das IST wirklich etwas GANZ Außergewöhnliches! 
Also bis auf die eineinhalb Stunden im Rückbildungskurs war er den ganzen restlichen Tag ein Engel und hat es mir sehr leicht gemacht, sodass ich die ersten zwei vollen Tage und eine Nacht ohne Jonas als großartige Unterstützung an meiner Seite ganz gut gemeistert habe.
Sop, und jetzt brauche ich erstmal einen obergroßen Kaffee, denn ansonsten war die Nacht zwar gut, aber dann doch nicht ganz so schlafhaltig wie sonst schon mal!

Montag, 25. Januar 2016

Erkältung

Krank sein ist im normalen Alltag schon gar nicht schön, aber mit Baby ist es so RICHTIG ätzend! Seit heute geht es gefühlt bergauf, ich war sogar in der Uni, aber nervig waren die letzten Tage doch sehr. Man fühlt sich schlapp, nutzlos, ist ausgelaugt, möchte schlafen und sich erholen, aber möglich ist das nur sehr begrenzt. 
Jakob herumtragen war schon zu anstrengend, eigentlich habe ich v.a. die kleinen Schläfchen mit ihm übernommen, er lag lange neben mir im Bett und wir haben gekuschelt und Jonas hat den ganzen Rest gemacht, ihn bespaßt wenn nötig, ist mit ihm unterwegs gewesen (die Zeit wollte ich eigentlich für Hausaufgaben nutzen, habe aber tief und fest geschlafen) und so weiter.
Meine Gesundwerdmischung liest sich recht komisch wie ich finde: Belladonna, Isländisch-Moos-Halstabletten, Meerwasser-Nasenspray, Erkältungstee, frischer Ingwer mit heißem Wasser aufgegossen ... Und Unmengen an Taschentüchern. Aber die sind ja dann eher Deko :) 
Auf jeden Fall geht es aufwärts, ich hoffe, bald bin ich ganz genesen und dann geht hier auch wieder ein bisschen mehr!

Sonntag, 24. Januar 2016

Unser Wochenende in Bildern - 23./ 24.01.2016

Da dachte ich letztes Wochenende noch, als über die WiB anderer Blogger*innen las "Meine Güte, sind denn hier alle krank" und dann bin ich es dieses Wochenende selbst ... Aber mehr dazu bzw. weniger von zwei eher unspektakulären Tagen folgen jetzt:


Frühstück für Erkältungsgeplagte sieht irgendwie frustrierend aus.


Es fallen wieder ein paar Flocken.


Oy, soviel Schnee schon diesen Winter, cool!


Flugzeug fliegen mit Papa, so bringt man den Vormittag herum.


Essensvorbereitungen. Immer wieder viel Schnibbelarbeit so eine Gemüsesuppe.


Blumen für die schnelle Genesung vom allerbesten Mannfreund auf Erden.


Die fertige Gesundwerd-Suppe.


Mittagsspaß unter dem Spielebogen. V.a. das undefinierbare Männlein rechts ist arg beliebt.


Zum Abend hin gibt es einen wirklich sehr lustigen Film, "Hysteria".


Auf auf ins Bett.


Flieger im Bett bei Morgenlicht, was schön!


Ihr werdet sehen, Love war heute ganz schön schlafig. Bestimmt wollte er sich mir einfach anpassen.


Das mittlerweile zweite Frühstück, Porridge mit Erdbeeren.


Schläfchen nach dem Frühstück ist für Mama ebenso schön wie fürs Kind.


Erkältungstee.


Erstes Mittagessen: Spitzkohl mit Kartoffelpü und Soße aus der Restsuppe von gestern, verfeinert mit ein bisschen braunem Soßenpluver.


Ein kleiner Spaziergang ist gerade mit Erkältung besonders erfrischend. Leider ist bei 5 Grad der ganze Schnee jetzt auch wieder weg.


Jakob wird auf Jonas' Schoß ein Unibuch vorgelesen. Frühkindliche Bildung und so :P 


Das zweite Mittagessen.


Die gefühlt tausendste Tasse Ingwertee.



Manchmal schmeckt Papas Daumen auch einfach zu gut. 

Bei Susanne gibt es noch mehr WiB!