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Es werden Posts vom September, 2016 angezeigt.

Auf Erasmus in Linköping: Bürokratiezeugsdingsda

Aber bevor man ins Ausland gehen kann braucht es Zeit, Vorbereitung und ein bisschen Glück. Dennoch, ganz ehrlich: wer behauptet, ihm oder ihr ist der Aufwand zu groß, bevor man überhaupt die Chance auf ein Auslandssemester hat ... Nun ja, gut, kann man so sehen, muss man aber nicht.

Natürlich kann man nicht sofort und von heute auf morgen loslegen, ein paar Dinge müssen geklärt und geregelt werden, und dafür benötigt man eben eine Bewerbung. Aber bis dahin gibt es meistens und an jeder Uni, von der ich bisher gehört habe, einen Infoabend und genügend Papier, um alles in Erfahrung zu bringen (und zu behalten), was es braucht, um ein Auslandssemester zu machen. Von der Skandinavistik an der HU gab es sogar einen schönen 'Ablaufzettel', was bis wann erledigt werden muss. Den besitze ich sogar immer noch und mache ein Häkchen bei den Dingen, die ich erledigt habe. 

Der erste Schritt ist wie gesagt eine Bewerbung, die aber nicht sonderlich umfangreich ist. Lebenslauf, Motivationssch…

Gedanken zum 1. Geburtstag

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Es ist schon verrückt: bald ist Oktober, und wenn der Monat vorbei ist, dann haben wir ein Jahr herum und ein Geburtstagskind hier sitzen. EIN JAHR! Das war doch kein Jahr. Das waren niemals zwölf Monate. NEVER! Das war ein Hauch, ein Nichts, keine 365 Tage - oh, Entschuldigung, 366 oder? Schaltjahr und so ... Völlig egal. Ein Jahr auf jeden Fall, wissta Bescheid.Ich finde, dass ein Kind, ein Baby, wohl die schwerste Belastung und Herausforderung sein kann für eine Beziehung. Es ist die größte Veränderung, die dauerhafteste und eine sehr einbrennendeErfahrung in jeglicher Hinsicht für beide Seiten, egal ob es um dieGeburt selbst, das Wochenbett oder die Monate danach geht. Das erste Jahr ist ein ganz Besonderes. Alles neu, alles anders, viele Selbst- und Gemeinsamfindungen. Einfach nur herausragend und einfach nicht nachahmbar.Und genau aus dem Grund ist der erste Geburtstag, meiner Ansicht nach, nicht nur für das Kind etwas Besonderes, sondern noch viel mehr für die Eltern. Ich finde…

Höst i Stockholm

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Wir waren gestern auf einem schönen Tagesausflug in Stockholm. Weniger Sightseeing, das haben wir 2009 schon sehr viel gemacht, als wir dort waren, mehr "mal gucken, was wir so schaffen, bevor Jonas' Veranstaltung an der KTH losgeht".

Wer richtig schöne alte Häuser mag, die dazu auch noch schmuck aussehen, der also viel von Altstadtcharme hält, der ist in der schwedischen Hauptstadt total richtig. 

Wer strahlt mehr?

Kungliga slottet.

Mal mehr blauer Himmel, mal mehr Wolken. Aber wir hatten wirklich tolles Wetter, da strahlen die Farben noch mehr. 

So ein schickes älteres Holzboot wäre doch was ...

Mit der Fähre rüber nach Djurgården. Haben wir nicht gemacht, geht aber.

Ich kann "Vasa-muséet" ja immer nur wieder empfehlen. Aber gestern hatten wir leider keine Zeit.

Blauer Himmel, blaues Wasser, bunte Häuser - das ist Stockholm. Eben eine echte nordische Perle.

Leider ist die alte "saluhall" gerade nicht betretbar, dafür haben sie direkt daneben eine neue…

Unser Wochenende in Bildern - 24./ 25.9.2016

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Das gute Wetter hält immer noch an und wir waren die Septembersonne genießen. Ganz ehrlich, so ein herrlicher Herbstanfang - den muss man ohne Ende nutzen.

Hallo, Welt, da bin ich. Fit und ausgeruht und voller Tatendrang.

Na gut, einen Schluck darfst du nehmen, aber dann mag ich spielen.

French Toast für alle!

Putzen muss auch ab und an mal sein.

Ich habe natürlich niemals nicht NEIN ...

Es gibt einen Fairtradeladen in Linköping, den wir bisher grandios übersehen haben. Lecker Paranüsse und Mangostreifen.

Ab in den Buchladen.

Und in die Bibliothek. 

Zu der gehört auch ein nettes Café.

Das Wetter ist einfach nur ein Träumchen.

Kleine Parkoasen kann Linköping. Sehr gut sogar.

47 Wochen mit Jakob Love

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Langsam macht mir diese nahende "52-Wochen-Geburtstags-das-Jahr-ist-um"-Sache ganz schön Angst ;) Gefühlt vergeht die Zeit mit jeder verstreichenden Woche schneller.


Dieses Bild sagt alles über unsere aktuelle Esssituation aus: einige wenige Dinge ja, davon dann ganz ganz viel, die meisten lecker gekochten Sachen gehen aber so gar nicht. Verweigerung und auf den Boden schmeißen. Na gut, musst ja nicht. Aber dir entgeht geschmacklich so einiges!


Unsere Woche war sehr wechselhaft, ein wenig wie das Wetter also, das konnte sich auch nicht richtig entscheiden, aber meistens war es gut. Die Laune hier eher weniger. Mal sehen, ob das alles schon vom nächsten Zahn her rührt oder ob es sich um ganz andere, zwielichtere Dinge handelt. Die nächste Woche kommt, ganz bestimmt, und wir werden sehen, wie es weitergeht.


Ansonsten werden die Spielplätze unsicher gemacht, mit dem neuen Sandspielzeug ganz viel Sand mit in die Bude gebracht und ab und an versucht er auch, alleine zu laufen. Das s…

Auf Erasmus in Linköping: Introduktion till socialantropologi

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Wer sich jetzt fragt "Wie was hö? Was war mit Kultur- und Literaturwissenschaft denn jetzt?" der darf das gerne tun, aber nun ja, was soll ich sagen? 
Literaturwissenschaft belege ich auch noch einen Kurs, weil mir leider auch nur noch einer in meinem Studienplan fehlt. Aber bei Kulturwissenschaft fehlen mir leider noch ein paar mehr Kurse, also musste ich gucken, dass ich wenigstens ein bisschen in diese Richtung gehe, wenn ich Erasmus mache. 
Gut, Kulturwissenschaft gibt es hier in Linköping nicht so richtig oder eben nur sehr eingeschränkt - also habe ich mich am Institut bzw. dem Katalog umgesehen und ganz viel Sozialanthropologie gefunden und das war zum Glück in Ordnung. Also habe ich ganz, ganz viel davon und leider nur ganz, ganz wenig Literatur. Blödes Bachelorsystem, ey!

Aber darum soll es jetzt gar nicht gehen, sondern um den Kurs selbst. Der ist nämlich seit Mittwoch schon zu Ende! Ja, richtig gelesen, Schluss, Aus, Vorbei. So schnell kann es gehen, dabei ist das Se…

Auf Erasmus in Linköping: Etwas über ein Monat

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So lange sind wir schon hier: etwas über einen Monat. Oder auch schon ein bisschen mehr als einen Monat. So kurz und doch irgendwie schon so lang. Die Zeit ist geradezu verflogen, obwohl sich die Tage manchmal gezogen haben. Aber im Endeffekt ist jetzt schon Ende September und der Herbst naht - was heute Morgen besonders gut am Nebel zu erkennen war und heute Vormittag an den Bäumen auf dem Campus. Es sieht so hübsch aus, die vielen Sträucher, die alle rote und orangefarbene Tupfen haben, als ob man sie in Farbe getaucht hätte.


Viele Dinge haben wir hier schon erlebt, uns angesehen, touristisch uns die Stadt erschlossen, mit offenen Augen und Mündern. Einige Wege haben sich jetzt schon eingebürgert, einiges kennt man schon gut, anderes nicht so, über viele Dinge freut man sich, weil man sie zum ersten Mal sieht oder erfährt. Der Weg zur Centralstation, wo der Bus zum Campus fährt, ist einer, den man inzwischen sehr oft gegangen ist. An anderen Orten ist man eher selten, für ein paar ha…