Freitag, 30. Dezember 2016

Meine Ziele und Wünsche für 2017 – Aufruf zur Blogparade von Phinabelle

Ernsthaft?! Eine so coole Blogparade (DANKE, Phinabelle) die kommt gerade wie gerufen. Denn auch 2017 steht wieder viel auf dem Plan (seit wann eigentlich nicht? Gefühlt haben wir seit Jahren kein ruhiges Jahr mehr gehabt). 
In jedem Fall: ein paar Gedanken dazu von mir.

Umzug
Sobald wir unsere Zelte in Linköping abgebrochen hatten, werden wir wieder eine kleine Zeitlang "wohnungslos" sein. Also keinen festen Ort, an dem wir oder unsere Sachen sind (also außer den vier Haushalten, auf denen es sich eh gerade schon aufteilt). Es wird wieder eine gewisse Pendelei geben zwischen dem Niederrhein, Ruhrpott, Hessen ...
Meine liebste N hat mir schon angeboten, ein Weilchen bei ihr und ihrem Mann zu wohnen, und das werden Love und ich hoffentlich annehmen können, denn seit MONATEN möchte ich schon ihr neues Haus und das dazugehörige Dorf sehen. Ich bin sehr gespannt darauf und hoffe, dass es im Januar endlich soweit ist und alles klappt.
In jedem Fall suchen wir derzeit nach einer Wohnung in Kassel und werden dann fest im Januar/ Feburar ins schöne Hessenländle übersiedeln.

Jakob Love 
Unser großer kleiner Mann soll absolut kein Abhakpunkt werden oder sowas, aber ein wichtiger Punkt betrifft nunmal ihn: der Kindergarten ruft, denn ich möchte im nächsten Jahr meine Bachelorarbeit schreiben und endlich mein Studium beenden (dazu in einem späteren Punkt mehr) und da Jonas eine 30-Stunden-Woche hat und wir auch noch ein wenig bisschen Familien- und Paarzeit gerne hätten (vom Haushalt ganz zu schweigen), wäre ein Halbtagsplatz sehr schön. Wir schauen bereits nach Kindergärten, aber da wir unsere neuen Stadtteil auch noch nicht wissen, ist das alles noch schwammig und erschwert die Suche. Aber ich hoffe sehr, dass wir einen passenden finden und Jakob sich dort wohlfühlt.

Ich
Gerade die letzen vier Monaten haben gezeigt: gar keine Me-Time (furchtbares Wort, oder?) mehr zu haben, ist auch nicht das Wahre. Natürlich, das erste Jahr war etwas Besonderes, eine Ausnahmesituation, gerade jetzt unser Erasmussemester ist es natürlich auch, und deshalb wäre es schön, wenn ich auch wieder etwas für mich tun dürfte im nächsten Jahr. Ich würde sehr gerne wieder einen Yogakurs machen, das fehlt mir doch sehr. Und ab und zu ein Buch lesen, die Zeit dafür zu haben, wäre nett. Furchtbar nett. 

Jonas und Lea
Nicht nur Zeit für mich, auch Zeit für uns als Paar war kaum bis nicht vorhanden. Auch das wollen und werden wir im nächsten Jahr angehen. Dank der nun endlich näher lebenden Großeltern und einem Kindergartenplätzchen wird sich das bestimmt mit der Zeit realisieren lassen.

Studium
2012 habe ich begonnen, 2017 würde ich es endlich liebend gerne abschließen: mein Studim der Nordeuropawissenschaften bzw. Skandinavistik. Nach einem halben Studienabbruch (Deutsch als Fremdsprache war es dann doch nicht), Uniwechsel, Baby und Auslandssemster ist es zwar in Ordnung, ein wenig länger zu brauchen, aber langsam kann ich Universitäten nicht mehr sehen und Unistoff auch nicht. Und Dozent*innen auch nicht ;) Ich bin fertig damit und hoffentlich nächstes Jahr dann auch offiziell!


So macht Ihr mit:
1. Schreibt bis zum 31.12.2016 einen Blogbeitrag zum Thema auf Eurem Blog.
2. Verlinkt diese Seite in Eurem Beitrag und weist auf die Blogparade hin.
3. Hinterlasst mir hier einen Kommentar mit dem Link zu Eurem Beitrag.
4. Ich füge alle teilnehmenden Blogs in eine Liste ein und verlinke sie hier.
5. Im kommenden Jahr werde ich mit kleinen Updates über den Stand der Dinge informieren. Auch da würde ich mich freuen, wenn Ihr mitmacht (natürlich kein Muss !)

Montag, 26. Dezember 2016

Tillbaka - redan konstigt!



Seit über einer Woche sind wir nun wieder zurück und es ist seltsam - einerseits waren es knapp über vier Monate, in denen ich nicht in Deutschland war, andererseits ist man ganz schnell wieder "daheim" gewesen. 
Sicherlich, Weihnachten hat sein Bestes gegeben, um uns wieder heimisch fühlen zu lassen, es ging direkt wieder weiter mit Action und Familie und das haben wir dringend nötig gehabt. 
Dennoch gab es lustige Situationen auf der Rückfahrt, z.B. "Jonas, guck mal, ein deutsches Autokennzeichen ..." zu einem Zeitpunkt, an dem wir bereits ein wenig länger auf der A1 fuhren. 
Oder auch das Geldding. Erst seit zwei Tagen habe ich wieder Euronen im Portemonnaie, aber die PIN für meine Bankkarte habe ich immer noch nicht richtig wieder im Kopf aktiviert.
Mit der Sprache ging es allerdings recht fix, es ist einfach ein großer Unterschied, ob man im Alltag, "draußen", immer in einer Fremdsprache unterwegs ist oder eben sich in der Welt der Muttersprache aufhält. Nach nur drei Tagen etwa bin ich nicht mehr im Kopf am Umformen gewesen oder habe mit Jakob auf Schwedisch geredet. Ja, es geht alles doch recht schnell wieder seinen trauten Gang. Nun ja, fast ... Wir warten ein wenig sehnsüchtig auf morgen, denn dann sollen wir endlich Bescheid bekommen, ob das mit der Wohnung in Kassel klappt oder nicht. Also, Daumen drücken!

Samstag, 24. Dezember 2016

God jul!


Fröhliche Weihnachten Euch allen und noch einen wunderschönen zweiten Feiertag! Genießt die Zeit, die ihr für Euch und eure Lieben habt und machts Euch ansonsten einfach mal gemütlich.

Samstag, 10. Dezember 2016

Freitag, 9. Dezember 2016

Zu Gast beim Podcast im Podcast - ach, hörts Euch einfach an

Als die Auslandschweizerin Ende November hier war, die fleißig seit über einem Jahr podcastet, hat sie auch mich "gepodcastet", und zwar für den Adventskalender von nebensprechen

Nicht gerade eine Glanzstunde von mir, ganz ernsthaft: Wie kann man soviel Bockmist in so wenigen Minuten verzapfen?!

Egal, es hat Spaß gemacht und ich mag es Euch trotzdem nicht vorenthalten. Der siebte Dezember war unser Datum, aber auch die anderen Türchen lohnen sich bestimmt. 

Donnerstag, 1. Dezember 2016

* Pause *

Ich schaffe es gerade einfach nicht, für mich zufriedenstellende Posts zu schreiben. Sie sind immer unvollständig, oft nichtssagend und ich bin derzeit absolut nicht zufrieden mit dem, was ich hier tue. Deshalb muss ich diese Konsequen ziehen. Es belastet mich zurzeit mehr alsdass es Spaß macht und das sollte so nicht sein. Und um es hier nicht offen zu lassen, setze ich lieber erstmal einen Punkt.