Sonntag, 31. Dezember 2017

Tschüss, 2017!

Und hallo, 2018, zumindest dann in drei Stunden. Aber da werde ich gewiss schlafen und hoffentlich nicht von der sinnlosen Knallerei hier umme Ecke geweckt. Derzeit geht es schon gut ab hier, von wem auch immer das kommt.

2017, ja, du warst ruhiger als die letzten Jahre, immerhin nur ein Umzug und den auch noch ganz zum Beginn.
Wir haben uns eingelebt, langsam aber sicher, der eine mehr im Job, die andere als nur Mutter und Hausfrau. War eine interessante Erfahrung, ist aber nicht direkt meins. Muss auch mal gesagt sein.

 
Es war ein demnach langer Winter mit einem fulminanten vorgezogenen Frühlingsurlaub an der Algarve und einer sehr aufregenden Eingewöhnungszeit für alle Beteiligten bei der Tagesmutter danach.

Der Lütte hat wahnsinnige Sprünge gemacht. Vom ersten Wort im April bis zum völlig vollständigen sinnvollen langen Satz waren es gerade mal acht Monate. Also natürlich voller Entwicklung und Voranschreiten, immer mehr Wörter und immer mehr Aneinanderreihungen, und inzwischen führen wir Gespräche am Frühstückstisch, die mich einfach nur umhauen. 


 Ein Sommerurlaub in den Niederlanden; es war wunderschön aber auch anstrengend, weil ich und viele Menschen, das passt auf Dauer einfach nicht zusammen. Aber ich lerne und das soll bekanntlich helfen.

Ansonsten war der Sommer eher feucht, der Herbst kaum vorhanden und bisher hat der Winter auch nicht so richtig überzeugt. Aber ich kann warten. Schlittenfahren wäre aber schon noch ganz schön cool, wenn wir das noch einmal machen könnten.

Von der Entscheidung, ein zweites Kind in eher absehbarer Zeit bekommen zu wollen, bis zum zweiten Strich auf dem Test vergingen auch nur zwei Monate im Sommer und jetzt ist schon der siebte Monat in vollem Gange und es wird einfach phantastisch, nächstes Jahr zu Viert zu sein. Und unglaublich obendrein! Muckla, das wird einfach nur super aufregend.

Das erste Weihnachtsfest daheim mit eigenem Tannenbaum und dem Heiligen Abend zu Dritt. Er war perfekt und auch die Woche bei den Großeltern, drei Nächte an Niederrhein, drei Nächte im Ruhrgebiet, waren richtig schön. 


Leider ist die Bachelorarbeit nicht so weit, wie sie hätte sein können, sollen und dürfen. Aber darüber zerbreche ich mir im neuen Jahr den Kopf.

Feiert noch schön allesamt, wir sind hier im Bett und machen es uns gemütlich und hauen ein andermal auf die Pauke ;) Richtig hart feiern kann man auch mit Limonade und einem guten Buch sowie dem Schlafengehen vor 22 Uhr.

Sonntag, 24. Dezember 2017

Vorweihnachtszeit!

Das erste Weihnachten inklusive der Vorweihnachtszeit daheim und ich habe es mir viel stressiger vorgestellt. Also insgesamt und überhaupt. Und obwohl Jakob die letzte Woche komplett Zuhause war und ich drei Tage fast nonstop im Dauereinsatz war. 
Und dann waren wir alle zwischendurch nochmal ein bisschen krank, nicht schlimm, aber beeinträchtigend genug, und Jonas hat aber endlich seit Donnerstag Urlaub und es ist einfach herrlich. Auch wenn es mich gestern ein wenig zerschlug. Aber heute ist zum Glück alles wieder palletti!

Vielleicht war es einfach mal an der Zeit. Es genau so zu machen. Mit eigenem Baum, mit eigenen Ritualen, mit eigenen Ideen und Vorstellungen. Es gibt Kartoffelsalat mit Würstl, den müssen wir noch machen, aber hey - egal! Kommt Zeit, kommt Essen. Wir müssen auch noch Sack und Pack zusammensuchen und in den Koffer werfen. Pfft, das kriegen wir auch noch gebacken.


Wir waren gestern zwei Stunden auf dem Spielplatz und Love war selig. Wir haben Cars geschaut und es war so schön! Heute werden wir noch den zweiten Teil schauen und Bratäpfel machen und insgesamt super lecker essen und vielleicht zum Krippenspiel gehen, wenn wir Lust haben und es zeitlich passt. Gerade gibt es Badewanne und Wasserspaß, das ist auch Lieblingsspiel No. 1. Und darum geht es so sehr in dieser Zeit: Lieblingsbeschäftigungen mit den Lieblingsmenschen.

Ideen, aber keine Pläne. Vorstellungen, aber nichts festgefahren, sondern einfach passieren lassen. Es ist inzwischen so einfach, sich vom Zweijährigen durch den Tag leiten zu lassen. Meistens klappt das hervorragend. Und alle sind tiefenentspannt.  Und einfach nur glücklich!

Ich wünsche Euch frohe Weihnachten! Grandiose Festtage mit Spaß und Heiterkeit, mit Friede und Freude und Bratäpfeln und allem, was dazugehört. Genießt die Liebe <3

Freitag, 22. Dezember 2017

Schwangerschaft mit Muckla - das zweite Trimester

Nachdem die ersten drei Monate vorbei sind, wird man ja doch ein wenig ruhiger. So prinzipiell. Auch wenn man sich zwischendurch immer mal wieder Sorgen macht, weil man über irgendwelche blöden Artikel gestolpert ist oder auf IG was gelesen hat ... Aber ja, meistens vergeht es sehr schnell wieder, dieses blöde Gefühl, und dann kommt abends noch ein bisschen Party im Bauch und alles passt.

Der Bauch ist schon deutlich größer als in der vorherigen Schwangerschaft zur selben Zeit. Geschätzt würde ich sagen, dass ich erst im August 2015 den Bauch gehabt habe, also zwei Monate vor Geburt, und ich jetzt, bereits im sechsten Monat, ungfähr denselben Umfang habe wie damals. Verrückt!


Ansonsten kann man die Schwangerschaften insofern wirklich gut vergleichen, alsdass es ähnlich unkompliziert ist bisher, natürlich anstrengender an sich, aber dass ich körperlich ziemlich dieselben Beschwerden habe, wenn sie denn dann auftreten.
Meist sind es Bauchschmerzen oder Rückenschmerzen, aber auch Kopfschmerzen, teilweise migräneartig, die ich quasi nicht mehr hatte seit der Geburt des Lütten, sind wieder vermehrt aufgetreten.
Seit Jahren verzichte ich auf Selbstmedikation, vor der Schwangerschaft und Stillzeit schon, seitdem aber vehement, ich nehme weder Ibuprofen noch Paracetamol, sondern homöopathische Mittel oder eben solche aus pflanzlichen Stoffen. Damit kommt man relativ gut über die Runden.
Wobei, gewisse Kopfschmerzen - nein, da hilft überhaupt gar nüscht. Höchstens Linderung, ein wenig.

Dieses Mal habe ich eine Vorderwandplazenta, von der ich in der ersten Schwangerschaft häufig gelesen hatte, dass sie einen erst viel später die Tritte spüren bzw. von Außen sehen lassen. Kann ich so nicht unterschreiben. Bereits in der 15./ 16. Schwangerschaftswoche hatte ich das erste zarte Klopfen bemerkt, welches von Tag zu Tag quasi stärker wurde. In der 22. Woche konnte man bereits an der Bauchdecke die Bewegungen sehen. Also nüscht da!


Auch das Organscreening war etwas völlig anderes als das letzte Mal. Gut, die Frauenärztin ist sowieso ein ganz anderer Typ Mensch als die letzte und hat auch nicht so tolle Geräte, aber im Prinzip fand ich es ganz gut, wie sie den Ultraschall gemacht hat.
Das erste Mal waren wir zu Dritt dort, denn in der Woche hatte die Tagesmutter Urlaub, und sie hat alles, was man so checken soll, gecheckt und wir waren schon bald wieder fertig. Alles da, alles dran soweit, mehr will man ja gar nicht wissen. Nur sonderlich einfühlsam ist die Gute nicht.

Man darf sich gerne über mich lustig machen, aber ich habe vor einiger Zeit schon eine Liste mit Dingen angefangen, die wir unbedingt vor der Geburt noch erledigen müssen. Keller ausmisten etwa, vor allem damit gemeint ist den Müll zum Verwerthof bringen. Außerdem müssen Jakobs Klamotten aus der Wickelkommode ausziehen und dürfen dann zu uns mit ins Regal, aber dafür müssten ein paar Kisten an die Wand - ja, so geht das weiter. Aber lieber einmal zuviel Überblick und rechtzeitig alles erledigt als hinterher sich zu ärgern; darin bin ich nämlich leider gut. 

Montag, 18. Dezember 2017

Unser Wochenende in Bildern - 16./ 17. Dezember 2017

Das letzte Wochenende vor Weihnachten. Die Weihnachtszeit ist wirklich so verdammt kurz, wenn Heiligabend und der vierte Advent zusammenfallen. Aber gut, nichts zu machen, denn stressig war es nicht wirklich. Wir haben es alles gut entzerrt bekommen und bis auf ein kleines Geschenk fehlt auch gar nichts mehr. Ach ja, doch, die Entscheidung, welchen Kartoffelsalat wir machen. Aber jetzt erst einmal das WiB.

Samstag


Der Lütte kränkelt und raubt uns ein wenig den Schlaf mit seinem Husten. Sich selbst natürlich auch, deshalb versuchen wir es mit Zwiebelsaft. 


Und kleinem, unspektakulärem Frühstück.


Der sechste Monat ist auch schon beinahe wieder vorbei - krass!


Wird irgendwie niemals weniger.


Hinaus an die frische Luft, Spielplatzkind. 


Und Baustelle gucken nicht vergessen.


Jonas hat bereits am Freitagabend noch ewig in der Küche gestanden und Gulaschsuppe gekocht. Das schmeckt man, dass es sich hier um ein besonders guten Koch und eine sehr gute Zubereitung gehandelt haben.


Nach dem Mittagsschlaf: Kaffee und Milchschaum und Kekse.


Weihnachtsmarktbesuch: der erste in diesem Jahr. Und vielleicht auch schon der letzte, wer weiß. Aber ein schönes Ambiente war es in jedem Fall.


Schmücklich!


Dieses Chaos, wenn man zurückkommt und erstmal alles in die eine Flurecke pfeffert.


Abends genieße ich Serie und ein schon viel besser schlafendes Kleinkind auf dem Bauch.

Sonntag


Hallo, 3. Advent.


Frühstück mit Brötchen und Mandarinen. 


"Buch ßauen" ist hier angesagt. 


Und vorgelesen bekommen.


Beine hoch während hinter mir ...


kleine Verwüstungen stattfinden. 


Mittagessen kochen.


Und genießen. Spinat mit Birne gekocht und Gnocchi-Pastinake gebraten. 


Ich warte auf den Lütten, dass er Lust hat auf Schläfchen.


Nachdem die Männer nochmal den Spielplatz unsicher gemacht haben und ich ein Bad genossen habe, wird abends noch in Ruhe ein bisschen gespielt, gegessen und ins Bett gegangen.

Mehr Wochenenden unter https://geborgen-wachsen.de/2017/12/17/wochenende-in-bildern-16-17-dezember-2017/

Mittwoch, 13. Dezember 2017

Stoffwindeln!

Bereits bei Jakob hatten wir darüber nachgedacht, mit Stoffwindeln zu wickeln. Es dann aus den unterschiedlichsten Gründen doch nicht gemacht - im Nachhinein eine kluge Entscheidung. Aufgrund der Umstände und überhaupt, ich schätze, wir hätten es aufgegeben. Was wirklich schade gewesen wäre!

Und jetzt denken wir wieder darüber nach. Hat auch wieder mehrere Gründe. Meiner ist vor allem: ich habe da so Bock drauf! Einfach große Lust zu.  Ich würde so, so gerne Muckla mit Stoffies windeln. Dafür wasche ich auch gerne mehr.

Ja, ich gebe zu, der Umweltaspekt ist mir auch wichtig. Sehr sogar. Aber nicht der Hauptgrund. Sollte man wohl auch nicht machen, wenn nur das der Hintergedanke dabei ist. Das kann auf Dauer nicht funktionieren.

Nach dem ersten Kind ist man relativ entspannt was Flüssigkeiten jeglicher Art angeht, auch wenn diese sich dezent in und auf der Kleidung und sonstwo verteilen. Ich glaube, das macht es einfacher, wenn man erst ab dem zweiten Kind stoffwindelt. Man ist einiges gewöhnt. Und man weiß, wie flüssig es sein kann. Und farblich aussieht. 

Ooooooooooohkay, ich wechsele das Thema.

Also ich würde sehr, sehr gerne, Jonas ist noch skeptisch und Muckla wurde noch nicht gefragt. Super Ausgangslage! 
Derzeit jage ich Infos und sammle ganz viel zum Thema und schaue auf IG und lese. Sonst noch etwas? Wer Tipps und Ideen hat oder Blogs oder tolle Shops oder was auch immer, hierher damit :)

Montag, 11. Dezember 2017

Warum ich nicht lobe

"Wenn bedingungslose Liebe und ehrlicher Enthusiasmus stets vorhanden sind, ist die Bemerkung 'Gut gemacht!' nicht notwendig; wenn sie fehlen, hilft 'Gut gemacht!' auch nicht." (Kohn 2016: 180)

Ganz zu Beginn meiner Reise in Richtung Bedürfnisorientiert, Unerzogen, Erziehungsfrei, Beziehung statt Erziehung - es ist nicht alles dasselbe, ist mir schon klar, aber ich möchte gerne hier eine gewisse Breite ansprechen - stolperte ich schon früh und auch sehr häufig über das Ding mit dem Loben. 
Weil, ganz ehrlich, der Punkt "Bestrafen ist nicht", das leuchtet sofort ein, aber "Loben ist auch nicht" - das verwirrt durchaus. Also mich, anfangs. Dann fing ich an, zu lesen. Und noch mehr zu lesen. Und zuzuhören. Und schon ganz bald war es mehr als klar, wieso, warum, weshalb! Besonders hilfreich war hierbei Alfie Kohn "Liebe und Eigenständigkeit", die inzwischen schon sechste Auflage: ist klar, wieso, ihr Lieben! Das ist ein SO gutes Buch.


Die Übergangszeit vom nicht-loben hat ein bisschen angehalten, denn es dauert, bis sich diese blöden Floskeln aus Hirn und Mund verabschiedet haben und sich dafür andere Dinge breit machen. Alfie bietet hier auch eine kleine Liste an von "Statt zu sagen ..." zu "Probieren Sie einmal ..." Für den Anfang ist das ausreichend, irgendwann, sobald eine gewisse Schwelle geschafft ist, dann läuft es von ganz alleine. Ich denke schon geraume Zeit überhaupt nicht mehr darüber nach, was und wie ich es sage.

Runtergebrochen ist es so: Ich lobe eine Aktion, eine Sache die mein Kind macht - das ist Manipulation. Und nicht nur das, es ist so, dass ich dabei nicht das Kind sehe, sondern seine Tätigkeit, seine Aktion.  Aber genau das möchte ich überhaupt gar nicht.

"Wie du bist, bist du perfekt" und "Du bist gut so wie du bist", das sagt doch alles aus. Warum lobe ich denn dann? Was für eine Hirnrissigkeit.

Ich möchte mein Kind sehen. Mein wundervolles, wunderbares, ganz und gar einzigartiges und absurd tolles Kind.

Und das ist jetzt natürlich wirklich nur ganz kurz und knapp und Alfie schreibt sehr ausführlich und noch viel mehr über das Thema "Lob und Kritik" und wieso warum weshalb es doof ist. Klar, verständlich, einfach nur gut zu lesen. Und informativ obendrein! 

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Also ich glaube, perfekter kann man einen Geburtstag mit der kleinen Familie nicht feiern. Morgens unterm Baum Geschenke auspacken, essen bis man platzt (den lieben langen Tag natürlich) und dann noch im Schneetreiben Schlitten fahren. Na gut, ich habe mich nicht mehr so ganz viel getraut, einfach weil das Tempo schon ein bissl fix war und der Babybauch dann doch vorgeht. Dafür hatte Love umso mehr Spaß und Freude mit Jonas auf dem Schlitten!


Wir haben es uns richtig gutgehen lassen und ich glaube wir hatten alle sehr viel vom Tag. Verwöhnprogramm deluxe war das, für Herz und Seele und Körper. Damit geht es jetzt fix in die neue Woche, die letzte wo Jakob noch zur Tagesmutter geht, danach heißt es Bespaßung daheim und letzte Vorbereitungen mit Anhang treffen. Aber das ist dann auch schon die letzte Woche vor Weihnachten und überhaupt - das geht ganz schön schnell.

Sonntag, 10. Dezember 2017

Unser Wochenende in Bildern - 9./ 10. Dezember 2017

Samstag


Phantasielos, aber lecker war es trotzdem.


Malen, yeay.


Schnee am Morgen, der über Tag leider ganz schnell wegschmilzt.


Diese Aussicht ...


Geschmacksexplosion.


Der Tannenbaum kommt rein.


Meine Bestellung von der Bahnhof Apotheke kommt an. 


So schön heimelig.


Frische Luft und Schneereste schnuppern.


Quitten?


Mittagsschlaf.


Waffeln.


Einkaufen. Endlich wieder Obst!


Boah, wie ich das mag. Der erste eigene Tannenbaum zu Weihnachten.

Sonntag


Wir haben Weihnachten vorgezogen ;)


Aber nein, das sind doch meine Geburtstagsgeschenke. Und Jonas macht uns Kardemummasnurrafrühstück.


Geschenkpapierschlacht. Trotz des absolut Unökoaspektes liebe ich auspacken aus schönem Papier sehr und nehme dafür meine fehlende grüne Plakette in Kauf.


Kaffee und Schaum und Kokosblütenzucker.


Welch ein Gedeck!


Wir verbringen den Morgen schön gemütlich mit Telefonaten von hier und da, ganz viel spielen und knabbern und dann Mittagessen. 


Bällebadaction.


Love liebt es derzeit, alles zu rühren. Egal ob Plätzchenteig oder Gemüsepuffermatsche.


Aktuelle Sofa- und Bettlektüre. Nicht, dass noch so viel Neues für mich drinstünde, aber spannend ist es dennoch.


Und dann fängt es gegen 13 Uhr endlich an zu schneien!


Gemütlichkeit pur. 


GEIL!


 Man kann ihn erahnen, unseren kleinen Tannenbaum im und am Fenster.


Nach dem Einschlafstillen ist Obstsalat an der Reihe. Und das WiB und dann das Bett.