Donnerstag, 16. November 2017

Im Stocken begriffen sein

Nix Neues vom Stand der Bachelorarbeit, auch wenn ich ein bisschen was geschafft habe: sortieren von Gedanken und Zitaten, ausarbeiten von Fragestellungen, gegliedert noch und nöcher.
Aber das waren wieder Dinge, die ich rasch abarbeiten konnte, die fürs Vorankommen okay waren, mich jetzt aber nicht so unbedingt weitergebracht hätten. Jetzt stockt es (mal wieder) und ich bin sehr froh, wenn nachher meine "praktischen Werte" hier ankommen, also die drei Bücher, für die ich mich letztlich endlich entschieden habe - zur Analyse meiner Theorien und Hypothesen und dem eigentlichen Kern also!
Ich bin ja nicht so die Theoriemenschin, also nur so ab und an mal, und jetzt brauche ich endlich Unterfütterungsbücher. 
Meine Praxis zu dem ganzen Theoriegefasel, welches bisher nicht von mir, sondern von diversen schlauen Menschen stammt (Zitate sind eine wirklich tolle Erfindung), aber leider ist mein eigener Wert in der Arbeit derzeit noch bei etwa ganz, ganz wenig, und deshalb brauche ich wieder neue Anknüpfungspunkte. 
Jetzt habe ich also Tisch, Laptop und Tee und es kann wieder losgehen. Also ist es schon ;)

Dienstag, 14. November 2017

Heiligabend Daheim

Wir feiern dieses Jahr das erste Mal Weihnachten Daheim. Also den Heiligabend. In den eigenen vier Wänden, mit Baum und so! Ich bin schon ganz aufgeregt ;)

Ist natürlich auch komisch. Aber ich finde es wichtig, dass wir mal für uns sind. Dass wir unsere eigenen Rituale erschaffen, unseren Heiligabend für uns finden. 

Von Zuhause bringe ich sehr viele Gegebenheiten mit, wir hatten über viele, viele Jahre immer denselben Ablauf, und den habe ich geliebt. Das fand ich klasse! Ich war das totale Ritualkind. 
Es ist schon ein wenig traurig gewesen, dass sich das mit einem gewissen Alter einfach langsam abgesetzt hat. Ganz von selbst. Seltsam, aber ich denke auch richtig. Es passiert einfach und das ist auch nicht schlimm. 

Es wird Kartoffelsalat und Würstl geben zum Abendessen. Gab es bei uns Zuhause nie (haha, da haben wir den ersten Bruch), ich empfinde das jetzt als wunderbar stressfrei und einfach zu machen. Und hoffentlich kommt das auch bei Love an.

Wir haben am Wochenende jetzt auch die Geschenke gekauft. Letztes und auch das Jahr davor hat er eher wenig von uns bekommen, da gab es von den Großeltern und den Onkeln immer tolle Dinge, und dieses Jahr finde ich schon, dass ein bisschen was von uns unter der Lichterkette liegen sollte. An Heiligabend, und nicht erst in den Tagen danach. Das gehört einfach dazu.

Ich bin gespannt, wie wir die Weihnachtszeit gestalten werden. Denn nicht nur der Heiligabend und die Tage danach, auch die Wochen vorher finde ich, gerade für Kinder, unglaublich toll. Es hat natürlich auch etwas mit meinem Geburtstag zu tun, der (oh Wunder) immer in die Vorweihnachtszeit fällt. Das hat den Zauber immer noch größer gemacht. Auch wenn ich zugegebenermaßen auch oft es sehr schade gefunden habe, dass es immer nur in einem Monat im Jahr Geschenke gibt :P

Wir werden Plätzchen backen, eine Adventskalendergeschichte lesen und Türchen öffnen, weihnachtliche Bücher schauen, der Nikolaus kommt natürlich auch vorbei und garantiert einen Weihnachtsmarkt besuchen. In Schweden letztes Jahr ist all das noch ein wenig hintüber gefallen, aus diversen Gründen, aber ich hoffe, dass wir dieses Jahr die Kraft dafür haben und den Genuss, uns da ein wenig drin aufgehen zu lassen. Denn ich mag diese Zeit einfach zu gerne, um sie nicht mal ein bisschen auszuleben.

Sonntag, 12. November 2017

Unser Wochenende in Bildern - 11./ 12. November 2017

Es regnete und regnete und dann war es ganz kurz trocken, das nutzten wir Samstag auch aus, aber am Sonntag war so gar nichts los, was uns hätte nach draußen locken können - bis auf eine kurze Aufträumaktion auf dem Balkon. Aber inzwischen kann man auch so ganz gut einen Tag drinnen verbringen, denn Love findet prima seine Spielaktionen überall in der Wohnung selbst zusammen.

Samstag


Tischlein-deck-dich.


Es gibt aber nur unspannende Dinge wie lecker Brot mit Zeugs. 


Love mag lieber draußen buddeln. 


Und das Sofa staubsaugen. Und den Fußboden auch. 


Was das gibt?


Apfelstrudel natürlich ;) Aber mir wird lieber meine Limo geklaut.


Der Spielplatz und ein paar Besorgungen rufen uns raus.


Kletterfreund. 


Zum Abendessen lecker Käse-Lauch-Suppe. Wow, war die gut!

Sonntag


Herrlicher Sonnenaufgang.


Duplo wird geliebt. 


Balkon ist endlich winterfest.


Buch schauen.


Für Love in abgepeckter Variante ein paar Minuten vor uns. 


Mittagsschmaus.


Premiere: Jakob schläft ohne mich (dabei sitze ich im Nebenzimmer) und damit ohne Brust und Stillen und dafür mit Jonas und Buch schauen ein. Ich bin platt!


Heißer Kakao nach dem Mittagsschlaf.


Was das wohl gibt Teil 2.


Spieleparadies Kinderzimmer.


Zimtschnecken.


Bereits in der letzten Schwangerschaft schwerst bewährt und jetzt auch schon wieder im Einsatz: das Bauchband. In diesem Fall allerdings auch viel früher als bei Love. 

Mehr Wochenenden bei https://geborgen-wachsen.de/2017/11/12/wochenende-in-bildern-11-12-november-2017/

Freitag, 10. November 2017

Weihnachtsgeschenke

Während ich letztes Jahr überhaupt gar keine Ideen hatte, was Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenke anbelangt, so sprühe ich dieses Jahr nur so über. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen und wo einen Schlussstrich ziehen soll. Aber einen Anfang findet man doch irgendwie immer.

Von goki gibt es wirklich wunderschönes Holzsspielzeug für die eigene große Baustelle im Kinderzimmer. Love steht nicht nur aktuell auf Bagger, sondern auch und besonders auf Kräne. Bei Hans-Natur habe ich diesen hier gefunden.


 



Aber Kipplaster mag er mindestens ebenso sehr.


Aber Feuerwehr geht auch immer.


Zudem hatte ich an Knete gedacht. Er ist wirklich nicht der Bastler (aber ich dafür die Kreative, die er den halben Tag am Hals hat) und am Tisch sitzen ist nicht seins, aber ich schätze mal, dass er Knete ganz spannend fände (durchaus auch auf dem Fußboden). Mit einem Set am besten dabei, wo er irgendwas mit Baustelle basteln kann. Da muss ich nochmal gucken, was der Markt hergibt. 

Und obwohl es aus Plasik ist liebe ich duplo sehr. Es gibt da so eine Baustelle, die würde uns von der permanenten Kranbauerei, wie er sie derzeit tagtäglich betreibt, echt befreien. Er ist nämlich jedes Mal ein wenig pikiert, dass wir nur Kräne bauen, die man weder drehen noch senken kann. 


Auch Bücher stehen noch diverse auf meiner Liste. Mal sehen, ob davon noch etwas unterm Baum landet. So das eine oder andere fände ich doch relativ wichtig.

Mittwoch, 8. November 2017

Mein Kind ist ganz anders als ich

Verrückt, oder? Glaubt man tatsächlich, man bringt sein perfektes Ebenbild zur Welt und ist glücklich bis ans Ende aller Tage?


Nein, also ich habe mir vorher überhaupt gar kein Bild gemacht von dem Menschen, der da in mir heranwächst - wussten wir ja nicht einmal, ob es ein Junge oder ein Mädchen wird.
Ich habe Vorstellungen gehabt, was wir alles zusammen erleben, unternehmen, veranstalten werden, aber es war dennoch immer diffus. Und vor allem bildete es immer nur meine Welt ab.
Ich habe mir nicht vorgestellt, was die Hobbys sein könnten, was für ein Wesen das Krümli wohl haben könnte.

Und ja, das war gut. Das war sogar sehr, sehr gut. Denn so kann ich immer nur wieder aufs neue überrascht werden - positiv. Seit über zwei Jahren. Immer und immer wieder. 

Auch wenn es jeden Tag aufs Neue eine kleine oder auch größere Herausforderung darstellt.

Love ist das komplette Gegenteil von mir. Er ist wild und manchmal laut und schnell und aktiv und spielt mit all den Dingen, die mich nicht interessieren. Mit denen ich mich nie zuvor befasst habe. Er ist gerne draußen, er liebt alles was Räder hat, egal ob er selbst damit fahren kann oder ob es noch eine Nummer zu groß für ihn ist.

Es ist nicht immer einfach, unsere Bedürfnisse im Einklang zu bringen, da sie gefühlt wirklich immer kollidieren. Aber wir schaffen das schon. 

Wir lassen uns gerne ab und zu auch mal gegenseitig anstecken. Hat auch was.   

Dienstag, 7. November 2017

Statt Artikel von Anderen

Eigentlich ist heute der siebte (wie bitte?) und es wäre längst Zeit für einen neuen "Artikel von Anderen"-Post für November, aber stattdessen möchte ich auf zwei ganz besondere Menschen hinweisen, bzw. deren Blogs und Accounts, über die ich bereits vor Monaten bzw. Wochen auf Instagram gestolpert bin. Es geht um, wie sollte es anders sein, Erziehungsfreiheit und Bindung und Familie und Kinder und Aufwachsen und und und.

Instagram

Piepmadame

Freefamily.rocks

Blogs

Piepmadame

Freefamily.rocks


Die zwei kann ich Euch uneingeschränkt empfehlen. Einfach mal reinschauen, es lohnt sich durch und durch! Aber Geheimtipps sind sie natürlich auch schon lange nimmer ;)

Montag, 6. November 2017

Unsere Kinder sind wunderbar

Ich finde es so schrecklich, dass, egal bei wem, ob Mann oder Frau oder (Klein)kind, scheinbar immer zuerst auf die Mankos geschaut wird.

In der Schule, auf der Arbeit, im Privatleben, in Paarbeziehungen, untereinander sowieso, im Alltag.

"Wieso bist du so schlecht in Deutsch? Warum kannst du nicht mal vernünftig laufen? Warum musst du immer direkt losheulen?"

Immer und andauernd soll man weiter, schneller, lauter sein. Oder eben doch viel mehr dem Durchschnitt entsprechen weil man sonst auch wieder nur auffällt.

Daraus folgend: es wird immer vergessen, auf die Stärken eines Menschen einzugehen. Immer und immer wieder wird versucht, Schwächen auszubügeln, die Schwächen abzumildern, sie verschwinden zu lassen oder wenigstens ganz, ganz klein zu halten. Zum scheinbaren Wohl aller Beteiligten.

Aber warum werden diese besonderen Stärken eines jeden Menschen so vergessen? Manchmal sogar niedergemacht. Oder als etwas Schlechtes dargestellt. Ins Lächerliche gezogen. 
Warum wird nicht jeder Mensch in seinen Stärken bestärkt?

Kein Wunder, dass unsere Gesellschaft krank ist. Oder wird. Oder auch schon etwas länger war.

Warum schauen wir nicht einfach auf unsere Kinder und sehen, wie wunderbar sie sind? 
Dass man nicht an ihnen ziehen oder zerren muss, dass sie so toll sind, wie sie sind. Dass man so viel von ihnen abschauen kann. Sie sind die Perfektion ihrer Selbst. 
Sie sind alle einzigartig und fertig. Es muss nichts aus ihnen gemacht werden, denn sie sind.

Unser Wochenende in Bildern - 4./ 5. November 2017

Entspannend war es - und voller Regen. Zumindest der Sonntag. Aber wir hatten tollen Besuch und deswegen haben wir auch den Tag drinnen sehr genossen.

Samstag


Frühstück in der Frühe.


Frühes Vormittagsschläfchen.


Zweites Frühstück nach dem wiederholten Aufstehen: Pfannkuchen. 


Tanzen!


Er hat schon irgendwie Energie für 10.


Eine Runde drehen.


Handwerkermarkt bzw. Wintermarkt in der Kapelle am Stockweg. Klein, aber fein. Wir haben ein bisschen Tannenbaumschmuck entdeckt.


Was man eben noch schnell so einkauft, wenn man eigentlich nur einen Milchaufschäumer möchte.


Nachmittagsschläfchen.


Essensreste. Im wahrsten Sinne des Wortes. 


Es dunkelt, und zwar immer früher, aber es ist auch schon November. Ich freue mich aufs Bett, aber vorher schauen wir noch "Babylon Berlin", weil wir ein wenig hinterherhinken. Kein Wunder, bei meinem Schlafbedürfnis derzeit.

Sonntag


Es gibt wenig schönere Dinge als Kerzenlicht um fünf Uhr. 


Boah ja, Milchschaum!


Schnelles Frühstück für den hungrigen Lütten.


Fußball kann man auch im Wohnzimmer spielen.


Es regnet wirklich den lieben langen ganzen Tag und deswegen probieren wir das Hallenbad Süd aus.


Zurück vom Schwimmbad gibt es viel, viel Wäsche.


Charlie der Kran ist immer noch sehr beliebt.


Der Beweis: Tiefkühlpizza ist genauso schnell fertig wie Couscous und Brokkoli. 


Unser erster Tannenbaumschmuck. 


Die Nussecken sind Mitbringsel, der Rest ist noch vom Geburtstag oder ganz frisch gebacken. Für vier Erwachsene und zwei Kleinkinder - ein halbes Abendessen quasi.

Sonntag, 5. November 2017

Die erste Vorsorge im Geburtshaus

Davon mag ich noch berichten, die ist nämlich auch schon fast wieder eine Woche her und ein bisschen untergegangen in der ganzen Feiertagssauserei hier.


Das Geburtshaus in Kassel liegt im Stadtteil Wilhelmshöhe, ist von uns aus super mit dem Bus zu erreichen und bisher durfte ich schon zwei Hebammen kennenlernen, die ich beide so unglaublich toll und nett fand. Die dritte kommt dann Mitte Dezember ins Spiel, wobei ich die schon am Informationssamstag kurz kennenlernen durfte.

Ernsthaft, kein*e Arzt/ Ärztin könnte mir in derselben Zeit die gleiche gute Auszeit bescheren wie Hebammen es können. Die einfach nur sitzen, zuhören, Tee trinken (man selbst übrigens auch), Fragen stellen, einem alles bis ins Detail erklären. Ich würde auch in den seltensten Fällen während einer ärztlichen Untersuchung von Beschwerden berichten - dafür reicht mir die Beziehung nicht. Aber bei Hebammen ist das etwas völlig anderes.

Es ist tatsächlich eine kleine Auszeit, eine Auszeit für mich, eine der etwas anderen Art natürlich. Eine Investition in die Beziehung zum Muckla. Denn wirklich, die zweite Schwangerschaft, eine mit dem zweijährigen Lütten daneben - die ist (noch) im Alltag wirklich am Untergehen. Auch wenn der Bauch wächst und alles gedeiht, für Jakob ist das alles noch ein wenig irreal (logisch) und sicherlich erst mit noch größerem Bauch spannend bzw. greifbar. 

Auch wenn mir die wöchentliche Yoga-Auszeit gerade auch im Bezug zum Muckla sehr hilft, so ist es doch schön, immer mal wieder eine fachliche Beratung zu haben, die weiß, was sie tut, und dass nicht einfach ungefragt. Die den Doppler holt und sich mit einem zusammen den Herzschlag anhört und selbst ganz gerührt ist dabei. Kein Ultraschallgerät und Bild hinterher können das. Wirklich nicht. 

Und deswegen, ihr Lieben, deswegen brauchen wir die Hebammen. Für uns, unsere Kinder und Kindeskinder. Für Familien, Schwangere, Männer und Frauen, Säuglinge. 

Wer noch mehr Gründe sucht oder sich einfach mal schlau machen möchte, dem kann ich diesen Verein hier sehr ans Herz legen: Mother Hood

Freitag, 3. November 2017

Alles hat seine Vor- und Nachteile

Manchmal merkt man ja erst nach einigen Wochen, dass sich etwas verändert hat. Also nicht Wochen, na gut, aber schon eine oder zwei oder auch drei. 

Noch länger allerdings stehen wir hier derzeit früh auf. Früh bis sehr früh. Das heißt so zwischen vier und sechs Uhr. Wenn es gut läuft, dann sechs Uhr - sehr, sehr selten. Wenn es nicht so läuft, dann - eher so halb fünf. Oder eben noch einen Tacken früher. Das kommt häufiger vor. Sehr häufig.

Erst dachte ich, mein System hat sich ein wenig angepasst. Nun, nicht so richtig (gestern bin ich beim Yoga eingeschlafen). Kann aber noch werden, wissen und kennen wir ja.

Am Thema vorbei, ich wollte etwas anderes erzählen: über das Durchschlafen. Also die berühmt berüchtigte Frage "Schläft er denn jetzt durch?" 
Die wird von Profis, also von Leuten, die auch etwas Ahnung haben, allerdings immer mit einem Augenzwinkern gestellt. Von allen anderen durchaus mit Ernsthaftigkeit. Über die lache ich dann immer. 
Okay, mir wäre es nicht anders gegangen, wenn ich Freund*innen über das Thema befragt hätte. Weil ich hatte auch mal überhaupt gar keine Ahnung.

Also, auf diese wundervolle Frage kann ich seit Neuestem antworten: "Ja, tut er, ABER dafür steht er auch früh auf." 

An diesem ABER kann man noch arbeiten. Kommt irgendwann.

Ich schiebe es auf den immer noch vorhandenen Schlafmangel, dass mir diese doch eigentlich große Veränderung erst vor kurzem klar geworden ist. Also letzte Woche oder so. 

Der Unterschied ist doch gering - also der, zwischen dem unterbrochenen oder dem nicht unterbrochenem Schlaf aber dafür sehr frühem Aufstehen. An der Qualität hat sich demnach nicht wirklich etwas verändert. Ich glaube, ich schlafe deshalb nicht mehr, obwohl ich jetzt auch noch immer früher ins Bett gehe als noch vor einigen Monaten. 

Wenn man weiß, dass der Wecker am nächsten Morgen um halb fünf klingelt - dann ist die Bettruhe ab 20 Uhr auf einmal irgendwie sehr willkommen.

Donnerstag, 2. November 2017

2 Jahre Jakob Love


So schnell vergeht die Zeit: auch die des Wartens auf den Geburtstag und der Tag selber verfliegt sowieso. Und tja, fast ebenso schnell sind auch die letzten 2 Jahre vergangen.

2 Jahre mit dem Lütten, das bedeutet in Zahlen einerseits wenig und in Gefühlen, Gedanken und Taten unsagbar viel.

24 Monate Stillen
24 Monate Einschlafbegleitung
20 Monate tragen
18 Monate Familienbett
4 Monate Auslandserfahrung
3 Städte
3 Umzüge 
2 Geburtstage
2 Weihnachtsfeste
Eine Familie 

Und ganz, ganz viel Liebe.

Montag, 30. Oktober 2017

Unser Wochenende in Bildern - 28./ 29. Oktober 2017

Samstag


Frühstück für Vier. Seit gestern ist eine Freundin zum Übernachten da, sie besucht eine Convention hier in Kassel, und es geht zum Bäcker und Mango hat es auch noch. Aber von der kriege ich schon seit Wochen nichts mehr ab, Love verschlingt die komplette innerhalb eines Tages.
Aber egal, ich bin auch einfach nur ganz schön müde. Wir hatten am Feritagabend noch Besuch und ich war das erste Mal seit Monaten erst wieder um zwölfe im Bett. Wow, ich vergaß, das ist nichts mehr für mich ;) Aber schön war es gewesen.


Von den Großeltern gibt es um neun Uhr die Nachricht, dass sie losgefahren sind. Schade, dass das Wetter nicht so richtig mitspielt für ihren Urlaub bei uns in den heimischen Gefilden, aber gut, ändern kann man es ja nicht. Aber das Beste daraus machen!


Mit vereinte Kräften putzen wir das Sofa. Es ist so super dreckig, aber mit der richtigen Schrubbelbürste funktioniert es ganz gut.


Und Wäschechaos am Wochenende hats natürlich auch.


Was machen wir nur hiermit?


Kügelchen und der Rest - ab zum Baumarkt. 


Jakob mag den Wagen mit dem Auto vorne dran sehr. Fast die ganze Zeit lässt er sich damit begeistert chauffieren.



Mittagsschlaf. Ich ratze natürlich gleich mit. 





Die Großeltern haben sich auf dem Campingplatz eingerichtet und kommen nach dem Aufwachen auch direkt vorbei.


Improvisiertes Zwischenessen.


Das ist übrigens unser Weihnachtsbaum. Schmuck, wa?



Noch eine große Runde spatzwandern. 


Bobbycar muss natürlich auch mit.


Mit Blick auf Harleshausen. 

Sonntag


Das ist leider noch die alte Uhrzeit. Und auch leider nicht die, zu der wir aufgestanden sind. 


Da ich gestern Abend einfach zu müde war zum Aufräumen, mache ich es halt am (arg) frühen Morgen.


Mit Kerzenschein klappt alles sanfter.


Drehen, drehen, drehen ...


Neue Dekoteller mit Blättern vom Spielplatz. 


Der Sturm hat vor dem Fenster bereits einen ersten Ast gefordert.


Schon mal ein bisschen Deko für die Party am Mittwoch. 


Außerdem wird gemalt. 


Leider ist das Wetter lange nicht so gut wie vorhergesagt, es regnet immer mal wieder ganz schön heftig, aber wir versuchen es trotzdem mit dem Tierpark.


Aber nachdem wir einmal bereits durchweicht wurden, geht es erstmal ins Restaurant.


Und dann noch einmal eine kleine Runde durch den Park. Aber ganz zum Schluss erwischt uns nochmal ein frischer neuer Schauer und wir sind wieder alle nass. Hach ja ...


Oh Wunder, erstmal schlafen. Ich bin auch sowas von müde, aber Kaffee ist auch sehr gut. Love schläft übrigens gut und gerne zwei Stunden, bevor wir ihn wieder für wiederum fürs Abendessen und zwei weitere Stunden wach bekommen. Wer weiß, wann er sonst aufgestanden wäre die Nacht ...


Derweil wird uns beim Puzzle noch geholfen. 


Und auch beim Umlagern desselbigen. Damit wir den großen Tisch endlich wieder vernünftig nutzen können. 


Abendessen. Ich hatte ganz viele leckere Sachen für unseren Ausflug vorbereitet, die wir letzten Endes alle nicht gegessen haben, von daher - jucheee - improvisiertes, leckeres Abendessen.