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Es werden Posts vom Mai, 2017 angezeigt.

Immer nur Nachgeben?!

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Oft hat Love eine andere Ansicht als ich. Das ist schön, das ist gut, das ist normal. Er hat schließlich auch einen Plan im Kopf, so wie ich. Er hat genauso Vorstellungen vom Tag, wie ich, nur kann er sie noch nicht sehr gut verbalisieren. Und ich kann nicht in seinen Kopf hineingucken. Alles nicht ganz ideal.


Aber noch sind wir in einer Luxussituation: in den meisten Fällen, an den meisten Tagen, hetzt uns nichts und niemand. Häufig haben wir nichts vor, oder sind zumindest nicht an feste Zeiten gebunden. Wir achten nur auf die Bedürfnisse von drei Personen, nicht auf die von fünf oder mehr. Das alles erleichtert das Leben ungemein. 
Bis auf eine bestimmte Uhrzeit viermal die Woche, die ich oder Jonas ihn zu E bringen. Und auch das klappt inzwischen sehr gut. 

Zeit ist Luxus und es ist so schön, dass er ihn derzeit noch so genießen kann. Und wir auch. Meistens. Selbst wenn ich eigentlich ein Ziel habe. Ich habe aber dann keinen Weg im Kopf, wie wir dorthin gelangen wollen. Wenn wir Lust…

Irgendetwas vergessen wir immer

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Es ist wirklich der Hammer, wieviel Zeugs man mit nur einem Kind anfängt, herumzuschleppen. Ehrlich, da wird der kleineste Wochenendtrip zum Umzug ob des Gepäcks erklärt und ich war wirklich ganz schön stolz auf uns, dass wir nach Berlin mit gerade mal einem Wanderrucksack und einem kleinen Rucksack aufgebrochen sind. Für DREI Nächte! Wow. 


So manches Mal habe ich mich wirklich gefragt, ab wann man wohl lernt. Also aus diesem Packchaos. Weil eigentlich vergisst man das Wichtigste dann doch immer, irgendwie.  Und oft hängt es einfach vom Gefährt ab, mit dem man sich auf den Weg macht: mit dem Zug schaffe ich es häufig, an mich zu halten, nicht zu viel zu packen. Mit dem Auto: nöööööp.


Schuhe für den Lütten etwa (im tiefsten Winter). Oder das Navi - gut, um Glück gibt es Handys, aber das geht halt ganz schon aufs Akku und die Internetnutzung. Oder, auch sehr beliebt, das Tragetuch. Manchmal unbeabsichtigt, manchmal in dem Gedanken, dass man es doch nicht braucht (und dann natürlich erst r…

Artikel von Anderen: Mai

Ein bisschen wiedergefunden habe ich mich bei Frida von 2kindchaos, denn auch hier ist ganz viel "Mama, Mama, Mama". Selbst wenn Jonas derzeit auch "Mama" ist, meint er meistens dann doch mich. Natürlich ist Papa auch ganz prima, aber nur, wenn ich nicht verfügbar bin. Das Motto "Solange genießen wie möglich, irgendwann wird es anders sein" stimmt natürlich, oft gelingt das auch sehr gut, aber manchmal ist es eben doch etwas - mühselig.

Sehr gelungen fand ich die Reihe von Christian von Von guten Eltern, der acht Wochen lang, eben die gesamte Wochenbettdauer, ein wenig für uns Mitlesende Tagebuch geführt hat, wie die Familie das Wochenbett des vierten neuen Erdbewohners denn nun gefeiert hat. Seine Berichte habe ich sehr verschlungen, denn sie waren immer so einfühlsam, lieb, herzvoll geschrieben; das mochte ich sehr. Nun hat Anja mit ihrem abschließenden Artikel Mehr Wochenbett im Alltag eine Art kleines Resümee gezogen. Wie die Zwei bzw. die Sechs dass a…

Neu am Fahrrad: Ein Kindersitz für den Lütten

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Nachdem ich dann doch festgestellt hatte, das ich es ein wenig mühsam finde, immer nur zu Fuß zur Tagesmutter zu gehen, auch wenn es im Prinzip eine wunderschöne Strecke ist, und im Anbetracht der Tatsache, dass Love jetzt seit geraumer Zeit den Kinderwagen wieder verabscheut und so tut, als würde der ihm wer weiß was tun, haben wir uns dann doch für eine bequemere und im Angesicht der hügeligen Landschaft um uns herum dann doch für einen Kindersitz für aufs Fahrrad entschieden. 


Nou ja, die Bilder sind nicht so der Brüller, aber hauptsache, man erkennt, was darauf ist. Sogar auf meinem eher kleinen Fahrrad sitzt dieser echte Monstersitz ganz gut, auf Jonas' noch einen Tacken besser - kein Wunder, ist ja auch größer. Ich würde mir ja ein neues Fahrrad kaufen, aber nein, das Geld musste für einen neuen Kühlschrank draufgehen, da der andere uns leider im Stich ließ vor zwei Wochen. Aber zurück zum Thema.


Man sieht, er ist groß, aber stabil und man kann ihn bis angeblich ca. 5 Jahre nu…

Unser Wochenende in Bildern - 27./ 28. Mai 2017

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Samstag

Mit meinen Socken an den Füßen lässt es sich besonders gut ein paar Bücher herumtragen. 

Klein, aber fein. Und genüsslich verspeist, das ist die Hauptsache.

Es stellt sich recht bald heraus, dass die Laune beim Lütten - nun ja - ganz schön im Keller ist. Also erstmal auf den Spielplatz. Um neun. An einem Samstag. Ist wenig los, aber herrliches Wetter!

Dann kommen die Großeltern auf einen Sprung vorbei, da sie in der weiteren Umgebung ihren Urlaub gemacht haben und nun auf dem Rückweg nach Hause sind. Wir genießen leichte Mahlzeiten und dann noch einen Spaziergang und Kaffee bei uns Daheim auf der Terrasse.

Zu Abend gibt es eine phantastische Champignon-Sahnesoße mit diesem Gewürz hier. Boah ... Legga!

Leider geht eine Oma-Tasse ein wenig zu Bruch, aber zum Glück nur der Henkel.
Sonntag

Hat ein bissl was von Reste-Frühstück. Ist es auch, ehrlichermaßen.

Aber wir wollen an den Buga-See und da brauchts ein wenig Verpflegung. Also Pfannkuchen. Der ist für ... Ja klar, wissta!

Guten H…

"Geborgene Kindheit" von Susanne Mierau

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Zwar ist es schon eine Woche her, dass ich das Buch an einem Tag verschlungen habe, demnach habe ich auch die Rezension vor unserem Berlintrip nicht mehr geschafft, aber dafür möchte ich das jetzt ganz schnell nachholen: denn dieses Buch ist wirklich (mal wieder) jeden Cent wert!


Auch wenn ich schon zugeben muss: viel Neues entdeckt man irgendwann auch nicht mehr, wenn man schon so viele Bücher zu immer demselben Thema gelesen hat. Aber Susanne schreibt auf so eine schöne Art, so völlig frei heraus, ohne dabei die "Ich-weiß-alles-besser-und-deshalb-muss-man-das-so-und-so-und-NUR-so-machen"-Oberlehrerin heraushängen zu lassen. Denn dass sie Ahnung hat von der Materie - gar kein Zweifel! Und dass sie das sehr gut erklären kann, wie es bei ihr funktioniert, wie es bei einem selbst funktionieren kann, wie und warum Kinder aber nunmal nicht funktionieren, weil sie Kinder sind - einfach nur schön, es zu lesen!

Die Aufmachung ist richtig schön geworden, im Gegensatz gibt es zum erste…

Von Freunden

Wir haben viele alte Freunde in Berlin besucht. Enge und weniger enge und teilweise war es sehr kurzfristig alles, aber immer schön.
Die Gesprächsthemen waren vielfältig, mal ging es mehr um die Arbeit, mal mehr ums Private. Sind eben verschiedene Arten von Freunden. Mit den einen redet man über dies, mit den anderen eher über das - ihr wisst.
U.a. haben wir ein besonders lieb gewonnenes Pärchen besucht, die wir sehr mögen, die wir echt lieb haben, und die immer so ein bisschen "Schotter" von uns abbekommen: was nicht rund läuft, wie anstrengend das Leben mit Kleinkind manchmal ist,  wir reden über ganz bestimmte Situationen ... Die Beiden tun mir meist am Ende eines Treffens echt richtig Leid, weil sie so unsere "Abladehalde" sind. Völlig ungerechtfertigt, aber wenn man einmal mit einem gewissen Thema anfängt, wo man kein Ende mehr findet ... Man kommt von Stock zu Stein und ab geht die Luzie - so ungefähr. 
Ich habe drüber nachgedacht, aber die Grundessenz ist immer…

Unser Wochenende in Bildern - 20./ 21. Mai 2017

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Aufwachen in unser kleinen Lodge. Wie und wo wir übernachtet haben, zeige ich Euch die Tage. 

Vor unserer Lodge ist Wiese und noch andere Lodges. Campingplatzmäßig halt.

Viel Fenster, wenig Platz ;) Aber diese hier war auch nur für eine Nacht. Klein, aber fein.

Gute-Laune anziehen und ab geht es.

Wir fahren zum Gesundbrunnen, eine Freundin besuchen.

Von der gibt es, mitgebracht aus Mexico, dieses coole Spielzeug: einen Kreisel zum Abziehen.

Wir fahren in unseren alten Prenzlberger Kiez und ab geht es auf den Humanplatz. Da gibt es einen richtig tollen, großen Spielplatz.

Kleine Kaffeepause im "Beakers". Ganz schön viel Nostalgie, der wir uns hier aussetzen.

Mittagsschlaf in der Trage unterwegs.

Am Boxi. Da gibt es  Markt und einen rappelvollen, tollen Spielplatz. Klasse Kombi.

Immer wieder aufs Neue unterwegs. Der geborene Berliner nach einem Jahr wieder in seiner Stadt. Mensch, was gibt es da viel zu gucken.